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10 typische Fehler bei der Content-Erstellung

Content ist King heißt es ja immer so schön – damit, dass wirklich so ist, solltest du bestimmte Stolpersteine besser vermeiden.

Was ist eigentlich mit Content gemeint?

Content = Inhalt und Inhalte werden beinahe überall konsumiert. Damit sind Blogbeiträge, Social Media Posts, Zeitschriften und, und, und gemeint. Die Liste könnte noch lange weitergeführt werden. Durch ausgezeichnete Inhalte ist es möglich, bei Google auf den vorderen Plätzen zu ranken, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen. Dadurch kannst du langfristig Zeit bei der Kundenakquise sparen.

Die 10 Stolpersteine sind Learnings aus meiner Tätigkeit als Selbstständige und weiter unten verrate ich dir auch noch ein Format, das im Online-Marketing immer wichtiger wird. 

Du kennst dein Ziel nicht

Wofür erstellst du deinen Content? Stelle dir diese Frage immer, immer zu Beginn. Definiere dein Ziel!

Denn das hilft dir so sehr, passende Inhalte und die richtige Sprache zu finden. Denke bei der Erstellung deines Contents immer an die Wünsche, Probleme und Bedürfnisse deiner Kunden.

Willst du vielleicht bald deinen Onlinekurs launchen, einen Workshop halten oder ein Buch veröffentlichen? Super, dann kennst du dein Ziel und wirst deinen Content dementsprechend anpassen.

Du kennst deine Zielgruppe nicht

Wer ist deine Zielgruppe? Für wen möchtest du schreiben? Gerade eben ging es mit dem Ziel schon in die gleiche Richtung. Überlege dir, mit wem du zusammenarbeiten möchtest, wem du genau helfen möchtest.

(Solo-)Selbstständigen oder großen Unternehmen, Männern/Frauen oder beiden, Alter, sozioökonomischen Faktoren und auch welche Werte sie vertreten.

Nachdem du dir dies überlegt hast, kannst du deinen Content inhaltlich und sprachlich genau darauf abstimmen. Es ist nämlich erwiesen, dass verschiedene Persönlichkeiten unterschiedliche Ansprachen bevorzugen. Während es manche lieber faktisch und klar mögen, brauchen andere mehr Emotionen. Deshalb: Kenne deine Zielgruppe!

Du hast keine Strategie

Beispiel: Du möchtest deinen Onlinekurs zum Thema „SEO-Texte erstellen“ launchen, sprichst auf Social Media aber dauernd über das Erstellen von eBooks.

Passt das zusammen? Wodurch sollen sie auf das Thema aufmerksam werden? Wie sollen deine Follower warm werden? Wie möchtest du sie so abholen und auf ihr Problem aufmerksam machen?

Das wäre zum Beispiel eine unpassende Strategie. Besser wäre es bereits 8 bis 12 Wochen zuvor über Suchmaschinenoptimierung, Texte, Tools und die Kombination von all dem zu sprechen. Die Strategie sollte also idealerweise an ein bestimmtes Ziel geknüpft sein. Das können mehr Leads, mehr Verkäufe oder auch Anfragen sein.

Deine Inhalte liefern keinen Mehrwert

Wenn Leser nicht finden, wonach sie suchen, sind sie schnell wieder weg. Das bringt gleich zwei Nachteile mit sich. Denn erstens wirkt sich eine hohe Absprungrate schlecht auf das Ranking aus oder anders gesagt, so wird das nicht mit den vorderen Plätzen bei Google 😉 Außerdem baust du so kein Vertrauen, keine Kundebindung auf und wirst wohl kaum als Experte wahrgenommen.

Wenn User dagegen lange auf deiner Website, auf deinem Account verweilen (Stichwort Verweildauer), wird dies von Suchmaschinen und Algorithmen positiv bewertet.

Du recherchierst keine Keywords

Der beste Blogartikel bringt nichts, wenn deine Leser anders bei Google danach suchen. Deswegen hilft eine Keyword-Recherche oft weiter. Arbeite ein Hauptkeyword heraus und recherchiere zusätzlich Synonyme. So kannst du mit einem Beitrag für mehrere Begriffe gefunden werden.

Deine Inhalte sind unverständlich

Verzichte auf super komplizierte Texte mit vielen Fachbegriffen. Ja, man soll sehen, dass du Experte bist, aber in erster Linie sollen deine Leser die Lösung für ihr Problem finden. Deswegen, wenn du Fachwörter verwendest, erkläre sie unbedingt.

Du kopierst einfach einen Betrag, den es schon zu dem Thema gibt

No-Go: Duplicate Content! Manche Texte sind einfach genial – keine Frage. Aber diese kopieren – geht gar nicht!!! Zudem wird das von den Suchmaschinen negativ bewertet. Abgesehen davon, kann dies auch juristische Folgen haben. Du bist einzigartig, du hast eine eigene Meinung, du hast eigene Erfahrungen. Berichte davon, erstelle individuellen, UNIQUE Content und keinen Duplicate Content.

Du verwendest immer das gleiche Content-Format

Verwende am besten mehrere Formate.

  • Info-Grafiken
  • Videos
  • Bilder

Video-Formate werden immer wichtiger. YouTube, TikTok und Instagram spielen deutlich mehr Videos. Und das sind nur die bekanntesten Plattformen. Doch eines haben sie gemeinsam: User wollen Inhalte visuell sehen und deshalb wird dieses Content-Format vom Algorithmus gezielt gepusht.

Du beachtest keine SEO-Kriterien

Diese Liste könnte lang werden, aber ich möchte mich auf einige wichtige Kriterien beschränken.

  • Reihenfolge Überschriften von groß nach klein (H1, H2, H3, H4, etc.)
  • Bilder komprimieren und benennen
  • Meta-Daten einfügen
  • Interne Verlinkung mit anderen Blogartikeln, Webseiten möglich? 

Ein paar wurden bereits genannt (Verweildauer, Absprungrate, Mehrwert liefern, etc.).

Du hast keine Geduld

SEO ist Marathon, kein Sprint. Bis Beiträge ranken, braucht es eine gewisse Zeit. Genauso ist es mit Social Media, Reichweite aufzubauen, geht nicht von heute auf morgen und auch eine E-Mail-Liste wächst nicht über Nacht auf 1000 Abonnenten an. Deshalb habe Geduld.

Fazit

Überlege dir also zunächst, mit welchem Ziel und für wen du schreibst. Recherchiere, wonach deine Zielgruppe wirklich sucht. Dafür gibt es wirklich tolle Tools, wie „Answer the public“, „Seobility“ usw. Liefere Mehrwert und erstelle individuellen, authentischen Content. Beobachte schließlich, analysiere und optimiere!

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